VERLAGBUCHHANDLUNGBESTELLUNGENAKTUELLES - VERANSTALTUNGENΕΠΙΚΟΙΝΩΝΙΑKONTAKTΕΛΛΗΝΙΚΑ
>> Ihre Veranstaltungen
Schicken Sie uns Information über Ihre Veranstaltungen und wir veröffentlichen es gerne.

< Home

29.05.2006
Mimesis von Erich Auerbach: Buchvorstellung der griechischen Ausgabe im Goethe-Institut Athen


Mimesis von Erich Auerbach: Buchvorstellung der griechischen Ausgabe im Goethe-Institut Athen
um 20.00 Uhr

ΤΟ ΔΙΟΙΚΗΤΙΚΟ ΣΥΜΒΟΥΛΙΟ
ΤΟΥ
ΜΟΡΦΩΤΙΚΟΥ ΙΔΡΥΜΑΤΟΣ ΕΘΝΙΚΗΣ ΤΡΑΠΕΖΗΣ
ΚΑΙ ΤΟ
GOETHE-INSTITUT ATHEN

έχουν την τιμή να σας προσκαλέσουν στην παρουσίαση του βιβλίου του

ERICH AUERBACH

ΜΙΜΗΣΙΣ
Η ΕΙΚΟΝΑ ΤΗΣ ΠΡΑΓΜΑΤΙΚΟΤΗΤΑΣ ΣΤΗ ΔΥΤΙΚΗ ΛΟΓΟΤΕΧΝΙΑ
(Übersetzung: Levteris Anagnostou)

τη Δευτέρα 29 Μαΐου 2006, στις 8 μ.μ.,
στο Goethe-Institut Athen, Ομήρου 14-16.

Θα μιλήσουν:

ΔΗΜΗΤΡΗΣ ΚΑΡΥΔΑΣ, Ινστιτούτο Κριτικής Θεωρίας, Βερολίνο,
ΜΙΛΤΟΣ ΠΕΧΛΙΒΑΝΟΣ, επίκουρος καθηγητής Γενικής και Συγκριτικής Γραμματολογίας στο Αριστοτέλειο Πανεπιστήμιο Θεσσαλονίκης,
ΛΙΖΥ ΤΣΙΡΙΜΩΚΟΥ, αναπληρώτρια καθηγήτρια Γενικής και Συγκριτικής Γραμματολογίας στο Αριστοτέλειο Πανεπιστήμιο Θεσσαλονίκης.

Mimesis. Dargestellte Wirklichkeit in der abendländischen Literatur.

Erich Auerbach (1892-1957) war bis 1935 Professor für Romanische Philologie an der Universität Marburg. Nach seiner Amtsenthebung durch die Nationalsozialisten emigrierte er über Istanbul in die USA. Im Exil entstand auch sein Hauptwerk Mimesis, das seit seiner Erstveröffentlichung 1946 längst zu einem Klassiker moderner Literaturwissenschaft geworden ist. Anhand einer Folge von Textanalysen, die sich von Homer und der Bibel bis zu den Brüdern Goncourt und Virginia Woolf spannt, beschreibt Erich Auerbach die Geschichte der Mimesis als Geschichte der je unterschiedlichen Gestalten, die das Verhältnis von Literatur und Wirklichkeit durch die Jahrhunderte hinweg annahm. Er zeichnet aber auf diese Weise auch die Entwicklung des Realismus in der europäischen und insbesondere der französischen Literatur nach.
"Eine Glanzleistung vergleichender Textinterpretation." ekz-informationsdienst
"Bis heute gibt es nichts, was geeigneter wäre, in die Literatur, ja, ins Lesen schlechthin einzuführen." FAZ