16.10.2006 Avant Premiere 'Sophie Scholl' im GOETHE-Institut
Avant Premiere Sophie Scholl – Die letzten Tage Deutschland 2004, 117΄ von Marc Rothemund mit Julia Jentsch, Fabian Hinrichs, Alexander Held, Florian Stetter u.a.
Montag, 16. Oktober 2006, 19 Uhr im Saal des Goethe-Instituts, Omirou 14-16
Avant Premiere in Anwesenheit der Hauptdarstellerin Julia Jentsch und in Zusammenarbeit mit dem griechischen Verleiher «twoonezerofilms»
Die Geschwister Hans und Sophie Scholl, Mitbegründer der Widerstandsorganisation “Weiße Rose”, werden am 18. Februar 1943 bei einer Flugblatt-Aktion in der Münchner Universität verhaftet. Die tagelangen Verhöre der 21jährigen Studentin Sophie Scholl bei der Gestapo, auf die sich der Film konzentriert, entwickeln sich zu Psycho-Duellen zwischen ihr und dem Vernehmungsbeamten. Sophie Scholl, ihr Bruder Hans sowie Christoph Probst, ein weiteres Mitglied der “Weißen Rose", werden am 22. Februar nach einem kurzen Schauprozess wegen “Hochverrat, Wehrkraftzersetzung und Feindbegünstigung" zum Tode verurteilt und noch am gleichen Tag zum Schafott geführt. Der Film wurde bisher in über 30 Ländern präsentiert und mit etlichen Preisen ausgezeichnet, u.a. Europäischer Filmpreis 2005 für Julia Jentsch für die Beste Darstellerische Leistung.
(In deutscher Sprache mit griechischen Untertiteln)
Über den Film und die Widerstandskämpferin Sophie Scholl diskutieren:
Anna Mascha, Schauspielerin
Nikos Papanastassiou, Historiker
Nikolaos Tzavaras, Prof. für Psychiatrie an der Universität Thrazien, Vorsitzender der Griechischen Psychiatrischen Gesellschaft. Kinostart in Athen: 26. Oktober 2006
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